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Rege Teilnahme an der Informationsveranstaltung

Rund 240 Hombrechtikerinnen und Hombrechtiker nahmen am Hom’Care­ Informationsabend Mitte März 2017 teil. Sie informierten sich aus erster Hand über den Projektfortschritt. Die Teilnehmenden konnten am Ende der Veranstaltung zudem offene Fragen mit einer Pulsnehmer-Karte stellen und auch Bemerkungen formulieren.

pdfBreitlen aktuell informiert 05-2017

 

Der Hom’Care-Verwaltungsrat und die Geschäftsführerin arbeiten an der Zukunft des Alterszentrums Breitlen. Den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern sollen die zwei gleichwertigen Varianten «Eigenständigkeit» und «Privatisierung» zur Abstimmung vorgelegt werden. Daniel Wenger, Verwaltungsratspräsident, erklärt, wo das Projekt steht. Und warum die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wohl erst im Juni 2018 über die Vorlage werden entscheiden können.

pdfBreitlen aktuell informiert 09-2017

 

Das Alterszentrum Breitlen soll neu gebaut werden. Nach der misslungenen Abstimmung von 2015 ist der Hom’Care-Verwaltungsrat daran, zwei Varianten auszuarbeiten. Bis zum Abstimmungstermin im Februar nächsten Jahres ist noch viel zu tun.

Im Herbst 2015 schickten die Hombrechtiker das 51-Millionen-Projekt zum Neubau des Alters­zentrums Breit­len an der Urne bachab. Die Zukunft des Zentrums ist nach wie vor ungewiss, obwohl die Zeitläuft: Die in die Jahre gekommene Breitlen muss, um vom Kanton weiterhin die Betriebsbewilligung zu erhalten, dringend saniert oder neu gebaut werden.

«Wir können nicht verlangen, dass ein Privater unser Bauprojekt umsetzt»

daniel wenger

Nun liegen die Ergebnisse der Umfrage vor, die Erkenntnisse über das weitere Vorgehen des neuen Alterszentrum Breitlen liefern soll. Auf der Basis Ergebnisse arbeitet der Verwaltungsrat nun weiter.

pdfMedienmitteilung

 

Ein privater Leistungserbringer plant, baut und betreibt ein neues Altersheim. Die Gemeinde bestellt Dienstleistungen über einen Leistungsauftrag.

Der Hom’Care-Verwaltungsrat schreibt die Erbringung des gesetzlichen Auftrags der stationären Alterspflege öffentlich aus. Den Zuschlag bekommt derjenige Anbieter, welcher die im Voraus festgelegten Kriterien am besten erfüllt. Erste Vorgespräche mit potenziellen Investoren haben stattgefunden. Einige haben signalisiert, dass sie das abgelehnte Projekt mit wenigen Anpassungen umsetzen würden. Der private Leistungserbringer trägt das volle finanzielle Risiko.

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